Wachsende Weißfichten – Erfahren Sie mehr über Weißfichten in Landschaften

Die Weißfichte (Picea glauca) ist einer der am weitesten wachsenden Nadelbäume in Nordamerika. Sie erstreckt sich über den gesamten Osten der USA und Kanadas bis nach South Dakota, wo sie der Staatsbaum ist. Es ist auch eine der beliebtesten Weihnachtsbaumwahlen. Es ist sehr robust und leicht zu züchten. Lesen Sie weiter, um weitere Informationen zu Weißfichten zu erhalten, einschließlich Tipps zum Anbau von Weißfichten und zur Verwendung von Weißfichten.

Interessante Tatsache

Die Größe des Apfelbaums
Obstbäume können nicht auf Dauer durch einen Schnitt in ihrer Höhe begrenzt werden, daher sollten Sie schon vor dem Pflanzen auf die geeignete Unterlage achten. Denn sie bestimmt – neben der Edelsorte selbst – maßgeblich die Baumgröße.

Informationen zur Weißfichte

Die häufigste Verwendung von Weißfichten ist die Weihnachtsbaumzucht. Aufgrund ihrer kurzen, steifen Nadeln und gleichmäßig verteilten Äste eignen sie sich perfekt zum Aufhängen von Ornamenten. Darüber hinaus eignen sich Weißfichten in Landschaften hervorragend als natürliche Windschutzscheiben oder in Beständen gemischter Bäume.

Wenn die Bäume nicht zu Weihnachten gefällt werden, erreichen sie auf natürliche Weise eine Höhe von 40 bis 60 m (12 bis 18 Fuß) mit einer Ausbreitung von 10 bis 20 m (3 bis 6 Fuß). Die Bäume sind sehr attraktiv, halten ihre Nadeln das ganze Jahr über und bilden auf natürliche Weise eine pyramidenförmige Form bis zum Boden.

Sie sind ein wichtiger Schutz und eine wichtige Nahrungsquelle für einheimische nordamerikanische Wildtiere.

Interessante Tatsache

Gartenscheren pflegen und schärfen
Für jede Hand gibt es die richtige Schere, in Größe und Gewicht, für Rechts- oder Linkshänder. Wer im Fachhandel kauft, kann meistens Probeschneiden. Einmal jährlich sollten Sie eine gute Schere zerlegen und pflegen.

Wachsende weiße Fichten

Das Wachsen von Weißfichten in der Landschaft ist sehr einfach und verzeihend, solange Ihr Klima stimmt. Die Bäume sind in den USDA-Zonen 2 bis 6 winterhart und sehr hart gegen kaltes Winterwetter und Wind.

Sie bevorzugen volle Sonne und eignen sich am besten für mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag, sind aber auch sehr schattentolerant.

Sie mögen Böden, die leicht sauer und feucht sind, aber gut entwässern. Diese Bäume wachsen am besten in Lehm, eignen sich aber gut für Sand und sogar für gut durchlässigen Ton.

Sie können sowohl aus Samen als auch aus Stecklingen gewonnen werden, und Setzlinge können sehr leicht transplantiert werden.

Bild von helga_sm
Interessante Tatsache

Schädling im Anflug: Die Kirschfruchtfliege
Die Trockenheit dürfte schon zu Minderertrag am Kirschbaum führen, und nun kommt die Zeit, in der die weiblichen Kirschfruchtfliegen losziehen, in halbreifen Kirschen eine Kinderstube für die Eiablage zu suchen. Da derzeit so wenig dagegen auszurichten ist, wird auf vielen Ebenen geforscht.