Eukalyptusbäume und Wind – wie man Windschäden durch Eukalyptusbäume verhindert oder behandelt

Eukalyptusbäume sind bekannt für ihre große Statur. Leider kann dies zu Gefahren in der häuslichen Landschaft führen, insbesondere in windgefährdeten Gebieten. Lesen Sie weiter, um weitere Informationen und Tipps zur Verhinderung von Windschäden durch Eukalyptusbäume zu erhalten.

Interessante Tatsache

Haltung bewahren ...
... bei der Garten­arbeit! Gärtnern ist gesund – in vielen Studien wurden positive Auswirkungen auf Herz, Kreislauf und Immunsystem nachgewiesen. Wie auch der Rücken und die Gelenke fit bleiben:

Eukalyptusbäume und Wind

Wussten Sie, dass es über 700 Eukalyptusarten gibt? Die meisten von ihnen stammen aus Australien. Eukalyptusbäume werden in ihrem heimischen Lebensraum an nicht nahrhafte Böden gewöhnt. Sie müssen auch vielen blattfressenden Raubtieren wie Koalabären standhalten. Diese Bedingungen helfen, ihre Größe in Schach zu halten. Eucs, wie sie manchmal genannt werden, müssen schnell wachsen - um die Konkurrenz zu schlagen.

Eukalyptusbäume haben weit weniger Raubtiere und werden oft in viel reicheren Böden installiert, wenn sie in nordamerikanischen und europäischen Parks und Gärten wachsen. Unter diesen Bedingungen müssen sie nicht tief graben, um Nährstoffe zu finden. Diese immergrünen Transplantate wachsen flache Wurzeln und werden im Allgemeinen nicht von Schädlingen oder Konkurrenz kontrolliert.

Wachsender Eukalyptus in windgefährdeten Gebieten kann gefährlich sein. Zu den Eukalyptusgefahren zählen Astbruch, Sturz von Gliedmaßen und vollständiges Baumversagen an der Basis der Wurzelplatte - was als Windwurf bezeichnet wird. Die meisten Eukalyptusbäume und windigen Bedingungen passen nicht gut zusammen.

Interessante Tatsache

November
Hier finden Sie unsere aktuellen Gartentipps für den November: • Meerrettich ernten • Spinat für die Winterernte • Zuckerhut-Salat einlagern

Vorbeugung / Behandlung von Windschäden durch Eukalyptusbäume

Der beste Weg, um Windschäden durch Eukalyptusbäume zu verhindern, ist die Auswahl windtoleranter Eukalyptusarten, die kürzer sind und kleinere, niedrigere Überdachungen haben, die weniger anfällig für Brisen sind. Einige dieser windtoleranten Eukalyptusbäume sind:

  • E. apiculate
  • E. approximans
  • E. coccifera

Während sich Ihr Eukalyptusbaum etabliert, verhindern Sie jeglichen Boden- und Feuchtigkeitswettbewerb, indem Sie Unkraut entfernen. Auf diese Weise kann ein stärkeres Wurzelsystem entwickelt werden.

Es ist wichtig, dass Sie Ihren Eukalyptus regelmäßig in windgefährdeten Gebieten beschneiden. Im Herbst beschneiden, bevor Frostgefahr besteht. Erstellen Sie eine gute Struktur. Entfernen Sie die oberen schweren Äste. Einige Leute mögen es, ihren Eukalyptus zu besiedeln, indem sie ihn jedes Jahr auf eine Körpergröße von etwa 18 Zoll schneiden. Dies ist am besten für Mehrstammbäume geeignet, die Sie in Strauchform halten möchten. Halten Sie den Baum während der Reifung von überschüssigem Laub fern. Dadurch kann mehr Wind durch den Baldachin strömen, ohne Schaden zu verursachen.

Jüngere Bäume können tief am Stamm abgesteckt werden. Behalten oder fügen Sie keinen Pfahl hinzu, der sich direkt neben dem Kofferraum befindet. Dies ist ein Rezept für einen faulen, schwachen Baum. Bäume müssen sich mit dem Wind bewegen. Wenn Sie einen Eukalyptus stecken, verwenden Sie stabile Pfähle, die mindestens 1 bis 3 Fuß vom Stamm entfernt im rechten Winkel zum Wind installiert sind. Befestigen Sie sie mit Gummibändern oder Tüchern, die die Rinde nicht beschädigen.

Überprüfen Sie Ihre Bäume regelmäßig auf Windschäden. Wenn Äste brechen oder reißen, entfernen Sie sie.

Wenn ein Baum Wind bekommt, wird der Boden um die Wurzeln oft angehoben und gelockert. Drücken Sie es wieder fest, damit der Boden um die Wurzeln herum fest und fest ist. Sie können auch Bäume stecken, die durch Windwurf beschädigt und gebeugt wurden. Setzen Sie sie wie oben beschrieben mit den Pfählen mindestens 1-3 'vom Kofferraum entfernt ab.

Bild von ribeiroantonio
Interessante Tatsache

„Gartenfreund“-Expertenforum 2016 – Sortenvielfalt im Sonnenschein
Blütenpracht, Gemüsevielfalt und duftende Kräuter – beim 10. „Garten­freund“-Ex­per­ten­forum am Stadtrand von Münster konnten die Teilnehmer nach Herzenslust diskutieren, pro­bie­ren, riechen und schmecken. In fünf Fachvorträgen erfuhren sie Neues und Spannendes über Ernte und Verwertung. Und auch der Genuss kam dabei nicht zu kurz.