Bodendecker-Roseninformationen – Erfahren Sie mehr über den Anbau von Bodendecker-Rosen

Bodendecker Rosenbüsche sind ziemlich neu und gehören tatsächlich zur offiziellen Klassifizierung von Strauchrosen. Das Label Ground Cover oder Carpet Roses wurde von denjenigen kreiert, die die zum Verkauf stehenden Rosen vermarkten, aber eigentlich sind sie ziemlich passende Labels für sie. Erfahren Sie mehr über den Anbau von Bodendeckerrosen.

Interessante Tatsache

Krautfäule-Gefahr für Kartoffeln und Tomaten
Warm und feucht – so ein Klima liebt der Phy­toph­tho­ra-Pilz, der ganze Tomaten­be­stände vernichten kann und auch die Kartoffeln frühzeitig alt aussehen lässt. Gute Kulturführung und notfalls Chemie verhindern das Schlimmste.

Was sind Bodendecker-Rosen?

Bodendecker Rosenbüsche sind niedrigwüchsig mit einer starken Ausbreitungsgewohnheit und werden von einigen Leuten als Landschaftsrosen angesehen. Ihre Stöcke laufen über die Oberfläche des Bodens und bilden einen Teppich aus wunderschönen Blüten. Sie blühen sehr gut!

Meine ersten Erfahrungen mit Bodendeckerrosen habe ich in der Vegetationsperiode 2015 gemacht und ich muss Ihnen sagen, dass ich jetzt ein großer Fan von ihnen bin. Die langen, sich ausbreitenden Stöcke blühen ununterbrochen und sind so hübsch. Wenn die Sonne diese blühenden Massenlächeln küsst, ist es eine Szene, die sicherlich zu himmlischen Gärten passt!

Diese Rosen scheinen jedoch keine so dicke Matte aus Stöcken und Laub zu bilden, dass Probleme entstehen. Ich habe einige Leute gesehen, die sie entlang des oberen Teils der Stützmauern verwendeten, wo ihre sich ausbreitenden Stöcke eine wirklich wunderschöne Farbkaskade bilden, die die ansonsten milden Wände bedeckt. Das Pflanzen der Bodendeckerrosen in hängende Töpfe sorgt auch für eine großartige Präsentation.

Interessante Tatsache

Nisthilfen für Wildbienen
Schnell ein fertiges Insektenhotel gekauft oder selbst gebaut, und schon hat man etwas Gutes für Wildbienen getan – so einfach ist es leider nicht. Denn "In­sek­ten­ho­tel" ist eben nicht gleich "Insektenhotel", und es gibt einige Dinge zu beachten, damit sich auch „Spezialisten“ ansiedeln.

Bodendecker Rosenpflege

Bodendecker Rosen sind in der Regel auch winterharte Rosen und ziemlich sorglos. Bei der Pflege von Bodendeckerrosen reagieren sie gut auf die Düngung, müssen jedoch nicht regelmäßig gefüttert werden. Sie müssen auch nicht regelmäßig gesprüht oder abgestorben werden. Das heißt, wenn ich meine anderen Rosen mit Fungizid besprühe, werde ich auch meine Bodendecker-Rosen besprühen. Es macht einfach Sinn, wie das alte Sprichwort: "Eine Unze Vorbeugung ist ein Pfund Heilung wert." Die Blütenproduktion ohne Deadheading ist wirklich erstaunlich.

Meine ersten beiden Bodendecker-Rosen heißen Rainbow Happy Trails und Sunshine Happy Trails. Rainbow Happy Trails hat wunderschöne rosa und gelbe Blüten mit glitzernder Textur auf ihren Blütenblättern, die unglaublich strahlend sind, wenn sie von der Sonne geküsst werden. Ich nehme an, es wäre keine Überraschung, dass die zitronengelbe Blüte auf Sunshine Happy Trails die gleiche Ausstrahlung hat, wenn sie auch von der Sonne geküsst wird, aber an schattigeren Orten immer noch eine gute Leistung erbringt.

Einige andere Bodendecker-Rosenbüsche sind:

  • Süße Vigorosa - tiefes bläuliches Rosa mit einem weißen Auge
  • Heizdecke - gemütliche warme Koralle
  • Rote Bänder - lang anhaltendes leuchtendes Rot
  • Scharlachrotes Meidiland - Hellrot
  • Weißes Meidiland - reines Weiß
  • Glücklich Chappy - Mischungen aus Rosa, Aprikose, Gelb und Orange
  • Hochzeitskleid - reines helles Weiß
  • Schöner Teppich - tiefes sattes Rosenrosa
  • Hertfordshire - fröhliches Rosa

Es gibt viele andere, die online gefunden werden, aber seien Sie vorsichtig und lesen Sie unbedingt die Wachstumsgewohnheiten, die für diese Rosenbüsche aufgeführt sind. Bei meiner Suche nach Bodendecker-Roseninformationen fand ich einige als Bodendecker-Rosen aufgelistete Rosen, die größer und buschiger waren, als man es sich für einen echten „Bodendecker“ -Rosenbusch wünschen würde.

Interessante Tatsache

Ein „Hotel“ für Wildbiene & Co.
Was wären Blumenwiesen und blühende Obstbäume ohne Bienen und Hummeln? Doch die natürlichen Lebensräume der fleißigen Blütenbesucher werden immer kleiner, Monokul­tu­ren, Umweltgifte und Gentechnik gefährden zunehmend ihr Überleben.